Das sagen unsere Mitarbeiter*innen…
Ambulante Hilfen
„Was ich an Juwo liebe ist, dass es kunterbunt ist. Es gibt viele Menschen aus unterschiedlichen Hintergründen, Altersgruppen, etc. Ich habe nie das Gefühl, dass ich etwas nicht ansprechen kann oder darf… Die Leitlinien von Juwo kann ich gut vertreten – so möchte ich arbeiten!… Wenn man wechseln möchte, dann muss man den Träger nicht verlassen, wenn es einem bei Juwo gut gefällt. Wir sind so vielseitig, dass man einfach in einen anderen Bereich gehen kann.“

Sarah Tantawy ist als Koordinatorin der Ambulanten Hilfen und Betreuten Jugendwohnen Spandau ein fester Ankerpunkt für das Juwo-Team dort.
„Ich habe ein Jahr Auszeit genommen: Energie schöpfen und Neues sehen…ich durfte weggehen, damit ich wiederkommen konnte.“

Zehra Kübel wollte eigentlich nur kurz bei Juwo bleiben. Inzwischen ist sie schon seit über einem Jahrzehnt Sozialarbeiterin in den Ambulanten Hilfen Schöneberg – weil sie sich dort einfach wohl fühlt.
Kindertagesstätten

„Ich möchte eine Begegnungsstätte schaffen, wo jeder angenommen und akzeptiert ist“
Hye-Yung Cho stieg als stellvertretende Kitaleitung bei Juwo ein. 2019 gestaltete sie die Neu-Eröffnung der Kita-Blücherstraße als Leitung mit.
„Wir sind kein Schrebergarten, bei uns ist Wildwuchs! Unsere Kita soll kein Haus FÜR Kinder sein, sondern ein Haus DER Kinder“

Gerd Wieser war zunächst als Erzieher bei Juwo im Einsatz. Seit über zehn Jahren engagiert er sich als Leiter für die Kita Bethaniendamm.
Therapeutisches Wohnen Gemini
„Ich arbeite bei Jugendwohnen, weil mir der Träger ermöglicht, die Anforderungen meines Psychologiestudiums und des Berufs als Erzieher, aber auch meine Freizeit zu vereinbaren. Das wertschätzende, humorvolle, und kollegiale Miteinander im Team ist der Grund, warum ich hier gerne her komme. Und natürlich die Arbeit mit den jungen Menschen im therapeutischen Bereich passt zu meinem Studium, ist vielseitig, lebendig und bereitet mir viel Freude.“

Ramon Sedigi, Erzieher und Betreuer im Therapeutischen Wohnen Gemini
Betreutes Jugendwohnen
„Unser Motto ist: Irgendwas ist immer. Und wenn man ein kleines Abenteuer und Herausforderungen sucht, dann kann man zu uns kommen.“
Pia Zvorc kam über ein Praktikum zum Träger. Das gefiel so gut, dass sie auch nach ihrem Studium für Juwo im Einsatz ist: zunächst als Sozialarbeiterin und inzwischen als Koordination im Betreuten Jugendwohnen Mitte.

Erziehungswohngruppen
„Ich kann den Kindern hier ein sicheres Nest geben. Sie sind so sehr am Ackern, um mit ihren Situationen klarzukommen. Das wollte ich schon immer unterstützen.“

Kathleen Ortlepp macht seit über 10 Jahren ihren Traumjob als innewohnende Erzieherin in der Erziehungswohngruppe Bethaniendamm
„Juwo – das sind die Leute, die bei Juwo arbeiten. Ich hab das Gefühl, dass die Kolleg*innen aus den verschiedenen Bereichen alle coole Socken sind. Das merkt man z.B. bei der Teamfahrt.“

Bhakti Pugliese machte erst eine Ausbildung bei Juwo, sammelte Erfahrungen in der Kita, schaute zwischendurch als Erzieher in die Kinder- und Jugendhilfe, um dann wieder zu seinem Team in der Kita im Friedrichshain zurückzukehren.
Kindertagesstätten
„Manchmal sind wir Schatzsuchende. Oft wissen die neuen Mitarbeiter*innen noch gar nicht, welche Potentiale in ihnen stecken.“

Nach einigen Stationen bei anderen Trägern hat Kerstin Erdmann-Bertsch bei Juwo das Gefühl, nach Hause gekommen zu sein. Sie begleitete als Kitaleiterin die Kita-Eröffnung in der Spandauer Lasiuszeile und danach im Ziegelhof.
Verwaltung
„Als ich bei Juwo angefangen habe, war ich zuerst in der Vorortverwaltung in den Kitas. Ich bin viel herumgefahren und habe es sehr genossen, immer mit den unterschiedlichen Leuten im Kontakt zu sein. Von den Kitaleitungen kam immer sehr viel positives Feedback zu meiner Arbeit. Irgendwann hatte ich den Wunsch mit beruflich weiter zu entwickeln und meine Stunden zu erhöhen. So konnte ich mich weiterbilden und in die Finanzbuchhaltung unseres e.V. wechseln.
Ein absolutes Plus ist, dass es vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und Weiterbildungen gibt, das kann ich immer wieder am eigenen Leib erfahren. Aber das allerbeste und wichtigste an Juwo sind meine vielen tollen Kolleg*innen.“

Grit Ahle, Verwaltung, Finanzbuchhaltung
