Kooperationen

Herzlich Willkommen bei Jugendwohnen im Kiez!

Um uns an der Ausbildung und Förderung des pädagogischen Nachwuchses zu beteiligen, pflegen wir Kooperationen mit einzelnen Ausbildungsinstituten. Wir gewähren Einblicke in die spannende Arbeit unserer Pädagog*innen und können dabei spezifische Aspekte einzelner Arbeitsfelder genauer betrachten.

Kooperationen mit Ausbildungsinstituten

Hier finden Sie eine Auswahl an Unterrichts- und Seminarthemen, die Einblicke in die Praxis von Pädagog*innen gewähren. Wir sind aber auch offen für neue Vorschläge: Interessent*innen sind eingeladen mit Wunsch-Themen auf uns zuzukommen, die sie gern einmal gemeinsam mit Schüler*innen bzw. Student*innen erforschen möchten.

Auch Besuche unserer Einrichtungen sind nach Absprache möglich, um ein Gespür für den praktischen Arbeitsalltag in Kita, Kinder- und Jugendhilfe zu bekommen. Gern teilen unsere Pädagog*innen dabei Erfahrungen aus Ihrer täglichen Arbeit sowie wertvolles Wissen aus dem 40jährigen Bestehen des Trägers.

Wir bieten Einblicke u.a. im Rahmen von Praktika (mind. 3 Monate) und helfen gern bei deren Vermittlung. Zudem sind wir als Praxispartner für Fach- bzw. Forschungsarbeiten (z.B. Evaluationen) oder Projektarbeiten offen für Anfragen. Gemeinsam mit den Auszubildenden und Student*innen überlegen wir, in welcher Form wir uns als „Forschungsobjekt“ zur Verfügung stellen können.

Auswahl an Unterrichts- und Seminarthemen

Kita

  • „Beteiligung von Kindern als aktiver Kinderschutz“
  • „Von der Kita in die Schule – wie kann der Übergang gelingen?“
  • „Gelebte Partizipation im Kitaalltag“ (Kinderkonferenz und andere schöne Geschichten)
  • „Offene Arbeit beginnt mit einer offenen Haltung“
  • „Morgenkreise schön und strukturiert gestalten“
  • „Partizipation der Jüngsten – wie können Kinder bereits im Nestbereich beteiligt werden?“
  • „Philosophieren mit Kindern als Möglichkeit der demokratischen Teilhabe und Sprachförderung“
  • „Medien-Bildung im Kindergarten“
  • „Naturwissenschaften und Technik in der Kita“

Familienzentren

  • Eltern-Kind-(Spiel-)Angebote (für Eltern und ihre Kinder bis 1 bis 3 J.
  • „Frühe Hilfen und Unterstützung im 1. Lebensjahr (u.a. wellcome)“
  • „Mobile Elternberatung“
  • „Angebote nach bzw. Arbeit mit EEC (Early Excellence Center) im Offenen Bereich des Familienzentrums – z.B. Beobachtungen von einzelnen Kindern und entsprechende Angebote Entwicklung“
  • „Angebote für Familien mit Kindern von 0-6 Jahren“
  • „Growing Together nach EEC (Eltern-Kind-Gruppe)“
  • „Entwicklung von Angeboten im offenem Bereich eines Familienzentrums“
  • „Teilnahme und Begleitung an Eltern-Kind-Gruppen“

Offene Ganztagsbetreuung und Geschlossener Ganztagsbetrieb

  • „OGB in der Praxis“
  • „Kinder mit besonderem Förderbedarf“
  • „Einblick in OGB/ GGB“
  • „Inklusion und Förderung“
  • „Welche Vorteile hat halboffene Arbeit in der EFöB?“

 Ambulante Hilfen zur Erziehung

  • „Fit für’s Baby“ – Gruppenangebot für Eltern mit Babys im ersten und zweiten Lebensjahr sowie individuelle Hilfen zur Erziehung
  • Bindungsorientierte Arbeit im Rahmen des Angebots Fit für’s Baby
  • Evaluation des Angebots zu bestimmten Fragestellungen nach Absprache
  • „Was ist das Besondere an ambulanter Arbeit in unterschiedlichen kulturellen Milieus“
  • „So kann Krisenarbeit in der Inobhutnahme Spaß machen!“

 Teilstationäre Hilfren

  • „Das Angebot der Tagesgruppen nach § 32 SGB VIII in der Jugendhilfe – anhand eines Fallbeispiels“
  • „Berufsbild ‚Erzieher*in in der Tagesgruppe‘“

 Stationäre Hilfen

  • „Arbeit im Therapeutischen Milieu“
  • „Arbeit mit Jugendlichen mit psychischen Störungen“
  • „Pädagogik und Therapie“
  • „SGB VIII §35a“
  • „Stationäre Hilfen, Berufsbild in diesem Setting“
  • „Beziehungsgestaltung und Haltung im Betreuten Jugendwohnen“
  • „Nähe und Distanz im Betreuten Jugendwohnen“
  • „Therapie im Betreuten Jugendwohnen – Motivation, Zusammenarbeit & kritische Auseinandersetzung“

 Geschäftsstelle

  • „Qualitätsentwicklung in der Jugendhilfe“
  • „Wirkungsorientierung und Qualitätsentwicklung in der Jugendhilfe“