Wir alle sind tief betroffen vom Tod der Mitarbeitenden eines Jugendamtes aus dem Raum Hannover und Kolleg*innen eines Jugendhilfeträgers in Stade.

Sie wurden bei einer Hilfeplankonferenz erschossen.

Unsere Gedanken sind bei den Familien, Angehörigen und Freund*innen der Opfer sowie den Kolleg*innen.

Diese Tat geht uns nahe. Viele von uns erinnern sich an Situationen, in denen sie sich während der Arbeit unsicher oder bedroht gefühlt haben. Zugleich wissen wir, dass solche extremen Ereignisse höchst selten sind.

Es gilt, bei unserer Tätigkeit aufmerksam mit unseren Sorgen umzugehen und Bedrohungen ernst zu nehmen. Unser Dank gilt allen Mitarbeitenden, die Tag für Tag ihrer Arbeit in Jugendhilfeeinrichtungen nachgehen.