Angaben zur Jugendwohnen im Kiez - Jugendhilfe gGmbH
1. Name, Sitz, Anschrift und Gründungsjahr
Jugendwohnen im Kiez – Jugendhilfe gGmbH
Hobrechtstraße 55, 12047 Berlin
Gründungsjahr: 1998
2. Vollständige Satzung sowie Angaben zu unseren Zielen
Leitbild für den Bereich der Kinder- und Jugendhilfe
3. Bescheinigung des Finanzamtes über die Anerkennung der Gemeinnützigkeit
Freistellungsbescheid zur Körperschaftssteuer für 2009 vom 10.12.2010
Nichtveranlagungsbescheinigung für 2010-2012 vom 16.12.2009
4. Name und Funktion der wesentlichen Entscheidungsträger
Geschäftsführung: Gunter Fleischmann, Susanne Çokgüngör
Gesellschafter: Jugendwohnen im Kiez e.V. (s. Punkt 9), vertreten durch den Vorstand
Ingrid Alberding, Friedrich Erdmann, Prof. Dr. Peter Knösel und Dr. Detlef Horn-Wagner
5. Bericht über die Tätigkeiten
6. Angaben zur Personalstruktur
Angestellte: 222
Honorarkräfte: 6
Ehrenamtliche: keine
Zivildienstleistende, Freiwilligendienstleistende: 3
(Stand 31.12.2010)
7. Angaben zur Mittelherkunft
8. Angaben zur Mittelverwendung
9. Gesellschaftsrechtliche Verbundenheit mit Dritten
Jugendwohnen im Kiez – Jugendhilfe gGmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft des Jugendwohnen im Kiez e.V.
Dieser ist Muttergesellschaft folgender Gesellschaften:
- Schildkröte GmbH (seit 1988)
- Neuraum GmbH (seit 1090)
- WIBB GmbH (seit 1991)
- Jugendwohnen im Kiez – Jugendhilfe gGmbH (seit 1998)
- Juwo – Kita gGmbH (seit 2011)
Darüber hinaus ist Jugendwohnen im Kiez e.V. an der Grenzkultur gGmbH (seit 2010, zu 33%) und an der Pädalogik UG (seit 2011, zu 20%) beteiligt.
Organigramm des Trägervereins und seiner Gesellschaften/Beteiligungen
10. Namen von juristischen Personen, deren jährliche Zuwendung mehr als 10% unserer gesamten Jahreseinnahmen ausmachen
Die Jugendwohnen im Kiez – Jugendhilfe gGmbH finanziert ihre Arbeit überwiegend aus Mitteln der beauftragenden Berliner Bezirksämter, der Berliner Senatsverwaltungen und der Europäischen Union.
Dabei haben die Leistungsentgelte der Bezirksämter Friedrichshain-Kreuzberg, Neukölln, Tempelhof-Schöneberg, Mitte und Spandau einen Anteil von jeweils mindestens 10% des Gesamtumsatzes.


